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Wrapantrieb

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Wrap-Antrieb, der ...

Eine neuartige Antriebsart für Fahr- und Flugzeuge aller Art.

Making of ...Bearbeiten

Entstanden ist die Idee zum Wrap-Antrieb, als der dreijährige Sohn des arbeitslosen Hans H. (36) aus H. aus seiner Sportkarre ein angeknabbertes Wrap-Teilchen mit dem Hinweis "Wabba Bäh!" in Richtung Papa warf.

Die Sportkarre bekam daraufhin einen derart starken Impuls, dass sie quer über die Strasse schoss, durch ein Schaufenster einer Damen-Oberbekleidungs-Firma raste und erst in der Umkleidekabine der selbigen Firma zum stehen kam - samt unverletztem Sohn und einem einigermaßen erschrockenen Papa. Zu Hause angekommen wurden dann -zig Versuche durchgeführt.


Um seinen Sohn keiner Gefahr auszusetzen, baute Hans H. einen Wurfmechanismus in die Sportkarre ein. Der Sohn bekam erst mal eine neue Sportkarre. Mit kleinen Portionen begann Hans die ersten Tests. Schnell merkte er, wie groß ein Wrap-Teilchen sein muss, damit die Karre eine bestimmte Beschleunigung erfährt. Genauso schnell merkte er aber auch, welche Wucht hinter einem Wrap-Teilchen steckt. Im Laufe der Erprobungen ging die hintere Garagenwand zu Bruch, sowie das Gartenhaus des Nachbarn.

Dann wurde der BND und der MAD, aber auch rein zufällig der Betriebsratsvorsitzende der örtlichen VW-Niederlassung auf Hans H. aufmerksam. Bevor auch nur ein Beamter einer der beiden Bundesbehörden einen Fuß in die Garage setzen konnte, war Hans H. vom oben genannten Automobilhersteller engagiert.

Nach drei Jahren wurde der fertige Wrap-Antrieb unter Ausschluss der Öffentlichkeit und der Presse vorgestellt. Erste geheime Tests wurden in der Wüste nahe bei Las Vegas durchgeführt. Nach vier Jahren ging die "Bekloppter Max" auf eine zweitägige Reise und kam völlig zerdeppert (siehe Bild "Bekloppter Max") zurück. Versuche mit Fahrzeugen wurden aus Kostengründen zurückgestellt und sollen in den nächsten 10 oder 15 Jahren beginnen. Genauso hält sich der Produzent zurück Flugzeuge mit dem neuen Antrieb auszurüsten. In 20 Jahren, wenn der Antrieb serienreif ist, sollen erste Flugzeuge damit ausgerüstet werden.

FunktionBearbeiten

Wie bei einem normalem Raketentriebwerk wird Masse, in diesem Fall Wrap-Teilchen, entgegen der Flug/Fahrtrichtung geschleudert und der dabei entstehende Rückstoßimpuls treibt das Flug- oder Fahrzeug nach vorne hin an. Der Trick dabei, den die Konstrukteure ausnutzen, ist der im Hubraum entstehende Warp-Raum, der das Wrap-Teilchen um einiges mehr beschleunigt als ein herkömmliches Teilchen. Und der Clou dabei: Ein handelsüblicher Vierzylinder-Viertakt-Ottomotor reicht völlig aus, um ein Fahrzeug (oder Flugzeug), auf bis zu 99% der Lichtgeschwindigkeit zu beschleunigen, bei einem Verbrauch von nur Zehn Wrap-Teilchen, inclusive des Treibstoffs des Motors. Der benötigt allerdings auf einem halben Lichtjahr ca. 3 Liter, was bei den heutigen Benzinpreisen nicht unerheblich ist.


Der Wrap Teilchen-BeschleunigerBearbeiten

Herzstück ist ein handelsüblicher Viertakt-Ottomotor. Zusätzlich wird ein Turbolader montiert, der mit dem Auspuff gekoppelt ist. Durch einen Einfüllstutzen werden die exakt zugeschnittenen Wrap-Teilchen dem im Hubraum liegendem Warp-Raum zugeführt. Hier verlässt das Wrap-Teilchen unser hiesiges Raum-Zeitgefüge um dann im Turbolader mit einer Geschwindigkeit von fast 99,9% der Lichtgeschwindigkeit wieder aufzutauchen. Für exakt 0,0001 Sekunde erscheint das Teilchen in der Luft und knallt dann mit Überschallgeschwindigkeit gegen das eingebaute Wrap-Teilchen-Fangnetz, von wo aus es auf die Strasse fällt. Hier wird 0,9% der Lichtgeschwindigkeit verbraucht. Ein Teil der Impuls-Energie wird also verschwendet, indem man das Wrap-Teilchen gegen ein Hindernis prallen lässt. Der Rest (99%) wird unmittelbar in Bewegung der zu bewegenden Masse gesteckt.


Chancen des neuen AntriebsBearbeiten

Kenner der Branche räumen dem neuen Antrieb nur wenig Chancen ein, solange das Treibstoffproblem des Wrap Teilchen-Beschleunigers nicht gelöst ist. Auch sollte das Problem des Pilotenverschleisses gelöst werden, denn eine letale Rate von knapp 100% ist nicht akzeptabel. So ist bisher nur ein von zehn Raumfahrzeugen zurückgekehrt. (Siehe Bild „Bekloppter Max“)


Noch ungelöste ProblemeBearbeiten

Noch ungelöst ist das Problem der Verschmutzung der Umwelt mit Wrap-Teilchen. So hinterlässt zwar ein Raumschiff lediglich in der Weite des Alls genau 10 Wrap-Teilchen innerhalb eines Radius von einem halben Lichtjahr, aber auf der Erde kann es Probleme geben, wenn jedes Fahrzeug eine Wrap-Antrieb besitzt. Denn um ein Fahrzeug zehn Jahre zu betreiben bedarf es ca. 3 Wrap-Teilchen. Das multipliziert mit der Anzahl der möglichen zugelassen Autos in Deutschland, ergibt einen ansehnlichen Haufen Wrap-Teilchen von ca 50 Metern Höhe. Pro Tag! Momentan laufen Versuche diesen Abfall in irischen Schweinemastbetrieben als Zusatzfutter zu entsorgen. Nachteilig dabei ist der Anteil des Motorenöls, der aus dem Wrap-Teilchen-Schleuder-Motor ins Wrap-Teilchen gelangt.

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