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Horror-Skop

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Horror-Skop, der ...

Ein Mensch, der in die Zukunft schauen kann, ist ein Horror-Skop. Abgeleitet wird diese Berufsbezeichnung vom Horror-Skop.

Ein Horrors-Skop ist ursprünglich ein Dings, durch das man durchschaut und alles beobachten kann. So weiß man immer, was einen in der Zukunft erwartet. Das erste Horror-Skop wurde im Jahr 3987 v.d.St. (vor dem ersten Steinwurf) in einer kleinen Höhle zusammengebaut. Der Erfinder heißt Horror Horrorwitz, Rufname "Kopf-Er-Nie-Nuss". Als er das erste Mal hindurchsah, konnte er exakt eine Woche im Voraus seine Zukunft sehen. Nachteil war nur, dass er daran nichts ändern konnte. Das ist zwar heute mit den modernen Horror-Skopen genauso, aber die Dinger sehen heute einfach geiler aus. Horrorwitz scharte im Laufe seines Lebens Anhänger um sich; so zum Beispiel den bekannten WC-Schlüssel-Anhänger Boss "Stinke Brise". Lehrte Horror seine Lehre vom Horror-Skop und wie man damit umgeht zu Beginn der Karriere in der besagten Höhle, so zogen er und seine Anhänger, bis zum vorhergesagten Tod Horrorwitz, in immer größere Bauten um.

Seit dem letztem Jahrtausend wohnen die Horrors-Skopen, auch Zukunft-Deuter genannt, verstreut in aller Welt und bieten ihre Dienste Zeitungen, Illustrierten und anderen Print- und Rundfunkmedien an. Sogar der Luzipedia haben sie ein exklusives Horrors-Skop gewidmet. Das Geheimnis aber, wie man ein funktionierendes Horror-Skop baut, hat der Erfinder im Jahr 2467 v.d.St. mit ins Grab genommen. So werkeln die Horror-Skopen heute mit billigen Plagiaten herum. Das Einzige, das diese neuen Geräte mit dem Ur-Skop verbindet, ist der Name.

Motto der Horror-Skopen: Was nicht passt wird passend gemacht

Die Werkzeuge der Horror-SkopenBearbeiten

Die Horror-Skopen bedienen sich mehrerer Werkzeuge, weil die Horror-Skope nichts weiter sind als aufgemotzte Röhren und deshalb kein brauchbares Ergebnis liefern können. So werden Mithilfe der Werkzeuge Allgemeinplätze verbreitet, die man so oder so interpretieren kann. Meistens aber so, dass es irgendwie passt.

Insgesamt stehen dem Skopen Zwölf Werkzeuge zur Verfügung:

Zwitter | Bier | Drilling | Krabbe | Möwe | Dungsau | Wüste | Skunk | Mütze | Beinrock | Schneemann | Ische

Die Namen der Werkzeuge sind abgeleitet aus der Ableitung von Tangens und Kot-Sinus sowie dem Intriganten vom heiligen Integral.

1. Zwitter - Das erste Werkzeug. Steht am Anfang aller Horror-Skope. Kann so oder so verwendet werden. 2. Bier - Abgeleitet von "Hier" und "Vier". Vier ist die heilige Zahl der Biertrinker. So kann man sich Vorhersagen Schönsaufen. 3. Drilling - Beim Schach ist das der letzte Zug den der Spieler zieht. Dann macht er die Zigarette aus. Als Werkzeug nicht so beliebt. 4. Krabbe - Querläufer. Kann man so oder so auslegen. Eng verwandt mit dem Zwitter. Überraschende Wendungen kann man damit erzeugen. 5. Möwe - Abgeleitet von "Löwe" und das andere darf man hier nicht schreiben ... . Sehr beliebtes Werkzeug, weil man damit andere anscheißen kann ohne gesehen zu werden. 6. Dungsau - Ein Dungs ist ein koreanischer Ausdruck für "Mist" oder "Scheiße". Der Zusatz "Au" bedeutet nichts. Selten benutztes Werkzeug. Ist einfach zu schmutzig. 7. Wüste - Damit schleift man die Skope glatt. Weil Wüstensand zur Herstellung verwendet wird, ist es ein extrem filigranes Werkzeug. 8. Skunk - Damit vertreibt man die Skope. Beliebt bei Käufern der Skope. Kein Skunk - kein Vertrieb. 9. Mütze - Zum Geradeklopfen der Dellen im Skop. Weil ein Hammer zu hart ist benutzen Fein-Skopen gerne eine Mütze. 10. Beinrock - Ein typisches Winterwerkzeug. Wenn es dem Rock zu kalt wird, werden die Beine verkleidet. 11. Schneemann - Ein typisches Frühjahrs-Werkzeug. In manchen Ländern auch "Kokshändler" genannt. Damit werden Skope gebleicht. 12. Ische - Das letzte der Werkzeuge. Das Allerletzte! Wenn nichts mehr geht, kommt die Ische zum Einsatz.

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